Grundgebühr
Kann Softwarezugang, Rufnummer, Posteingang, Grundkontingent und Support enthalten. Leistungsumfang schriftlich abgleichen.
Was kostet ein Telefonassistent für Arztpraxen? Marktüblich sind Grundgebühr plus Minuten- oder Gesprächsvolumen. Entscheidend sind außerdem enthaltene Anrufe, Parallelität, Einrichtung, Integrationen und Vertragslaufzeit.
Die Kosten eines Telefonassistenten für eine Arztpraxis setzen sich meist aus Einrichtung, monatlicher Grundgebühr und verbrauchsabhängigen Telefonminuten zusammen. Die PraxisPing-Pilotphase ist für ausgewählte Praxen derzeit kostenlos. Ein späterer Standardpreis, enthaltene Gesprächsminuten und Fair-Use-Regeln werden erst anhand realer Pilotnutzung festgelegt und vor einem kostenpflichtigen Wechsel transparent kommuniziert.
Eine Praxis mit kurzem Feierabend-Überlauf braucht anderes Volumen als eine Praxis, die jeden Anruf zuerst durch die KI führt. Vergleichbar wird ein Angebot erst mit realistischer Gesprächszahl, durchschnittlicher Dauer und Kosten für Zusatzkanäle.
Kann Softwarezugang, Rufnummer, Posteingang, Grundkontingent und Support enthalten. Leistungsumfang schriftlich abgleichen.
Abrechnung erfolgt je nach Anbieter pro Minute, Gespräch oder Paket. Auch Weiterleitungen und Transkription können zählen.
Praxiswissen, Telefonregeln, Rufweiterleitung, Datenschutzprüfung und Mitarbeiterschulung können einmalige Kosten verursachen.
Sie legen fest, welche Fragen beantwortet werden dürfen, welche Angaben benötigt werden und wann Ihr Team übernimmt.
Zwei Wochen lang verpasste Anrufe, Spitzenzeiten und Gesprächsdauer erfassen.
Festlegen, ob KI nur besetzt/geschlossen oder als erste Annahme eingesetzt wird.
Grundpreis, Mehrverbrauch, Einrichtung, Integration, Support und Mindestlaufzeit auf zwölf Monate rechnen.
So wird aus einer unstrukturierten Anfrage ein nachvollziehbarer Vorgang für Ihr Team.
600 übernommene Anrufe × durchschnittlich 2,5 Minuten = 1.500 Gesprächsminuten/Monat
PraxisPing-Pilot: derzeit 0 Euro. Späterer Marktvergleich: Grundgebühr + 1.500 Minuten laut Tarif + optionale Einrichtung und Integration
Gegenwert messen: weniger verpasste Anfragen, weniger Rückrufe, eingesparte Empfangszeit
| Kostenpunkt | Nachfragen | Typische Falle |
|---|---|---|
| Grundgebühr | Welche Nutzung ist enthalten? | Günstiger Preis ohne nennenswertes Volumen |
| Telefonminuten | Sekunden- oder minutengenau? Weiterleitung inklusive? | Aufrundung und teurer Mehrverbrauch |
| Einrichtung | Praxiswissen, Regeln und Tests enthalten? | Eigenaufwand wird nicht eingerechnet |
| Integration | Kalender/PVS im Preis? | Nur Export statt echter Schnittstelle |
| Pilotwechsel | Wann endet die kostenlose Phase und ist der Wechsel freiwillig? | Kostenpflichtige Verlängerung ohne klare Vorabinformation |
Die PraxisPing-Pilotphase ist derzeit kostenlos. Es gibt noch keinen erfundenen späteren Listenpreis; ein kostenpflichtiger Wechsel wird nicht stillschweigend vorausgesetzt.
Wir zeigen offen, welche Aufgaben PraxisPing nicht übernimmt und welche Funktionen vor dem Einsatz gemeinsam geprüft werden.
PraxisPing diagnostiziert, priorisiert oder behandelt nicht. Medizinische, dringende und unklare Aussagen werden nach Praxisregel weitergegeben.
Die Sprach- und SIP-Verbindung ist technisch umgesetzt. Rufnummern, Weiterleitung, Gesprächsregeln und Übergabe werden vor Freischaltung trotzdem mit jeder Praxis getestet.
Die Praxis bestimmt Wissen und Abläufe. Mitarbeitende sehen Vorgänge, bearbeiten Rückfragen und übernehmen Fälle, die nicht automatisiert werden dürfen.
Funktionen, Grenzen und Voraussetzungen klar erklärt.
Nach einer persönlichen Live-Demo prüfen wir gemeinsam Rufweiterleitung, verifizierte WhatsApp-Nummer, Praxiswissen, Grenzfälle und Übergaben. Sobald die erforderlichen Anbieterfreigaben vorliegen, schalten wir den vereinbarten Ablauf kontrolliert frei.