Bestehende Nummer
Geplant ist Weiterleitung statt neuer Hauptnummer. Technische Möglichkeit hängt vom Telefonanbieter ab.
PraxisPing soll nach definierter Wartezeit oder bei belegter Leitung übernehmen, organisatorische Angaben erfassen und daraus eine bearbeitbare Aufgabe machen.
Bei ständig besetztem Praxistelefon hilft ein Überlauf: Anrufe bleiben zunächst bei der Praxis und werden nur bei Besetzt oder nach einer Wartezeit an einen Assistenten weitergeleitet. Dieser nimmt organisatorische Anliegen und Rückrufdaten auf. PraxisPing bereitet diese Funktion aktuell für den Telefon-Pilot vor.
Wenn jede zusätzliche Leitung beim gleichen kleinen Team landet, wächst nur die Warteschlange. Überlauf ist sinnvoll, wenn er Standardanliegen abschließt oder vollständige Aufgaben erzeugt.
Geplant ist Weiterleitung statt neuer Hauptnummer. Technische Möglichkeit hängt vom Telefonanbieter ab.
Praxis legt Wartezeit, Besetztfall und Zeitfenster fest; normale Gespräche bleiben beim Team.
Nicht nur Nummer, sondern Patientenstatus, Anlass und Erreichbarkeit werden bestätigt.
Sie legen fest, welche Fragen beantwortet werden dürfen, welche Angaben benötigt werden und wann Ihr Team übernimmt.
Zum Beispiel: nach 25 Sekunden oder wenn beide Leitungen belegt sind.
Nur freigegebene Kategorien werden automatisiert erfasst.
Team sieht vollständige Aufgabe und vereinbart intern Reihenfolge und Reaktionszeit.
So wird aus einer unstrukturierten Anfrage ein nachvollziehbarer Vorgang für Ihr Team.
„Ich brauche einen Rückruf wegen meines Termins.“
„Das Praxisteam telefoniert gerade. Ich nehme Ihren organisatorischen Rückrufwunsch auf. Unter welcher Nummer und wann sind Sie erreichbar?“
Rückrufaufgabe · Terminbezug · 12–14 Uhr · Nummer wiederholt und bestätigt
Wir zeigen offen, welche Aufgaben PraxisPing nicht übernimmt und welche Funktionen vor dem Einsatz gemeinsam geprüft werden.
PraxisPing sammelt und ordnet Anfragen, trifft aber keine Diagnose-, Triage- oder Therapieentscheidung.
Praxis definiert Freigaben, sieht Vorgänge und übernimmt unsichere oder nicht vorgesehene Fälle.
Abläufe werden mit wenigen Praxen validiert. Verfügbarkeit und Belastbarkeit können sich während des Piloten ändern.
Funktionen, Grenzen und Voraussetzungen klar erklärt.
Nach einer persönlichen Live-Demo prüfen wir gemeinsam Rufweiterleitung, Praxiswissen, Grenzfälle und Übergaben. Erst danach entscheiden Sie über einen begrenzten Pilot.