Kanalübergreifend
Telefon-Überlauf, WhatsApp, Telegram und Sprachnachrichten werden nach denselben Praxisregeln bearbeitet.
PraxisPing bündelt organisatorische Anfragen aus Telefon, WhatsApp und Telegram und verbindet sie mit Praxisregeln sowie Outlook. Telefonie startet in Kürze als Pilot.
Eine digitale Praxisrezeption nimmt organisatorische Patientenanfragen kanalübergreifend auf, strukturiert sie und übergibt klare Aufgaben an das Team. PraxisPing beantwortet freigegebene Informationen, erfasst Wünsche und prüft Terminoptionen. Medizinische Entscheidungen und schwierige Gespräche verbleiben bei Menschen.
Telefon, Sprachnachricht und Chat erzeugen denselben Arbeitsbedarf. PraxisPing soll Angaben nicht in getrennten Silos sammeln, sondern daraus nachvollziehbare Vorgänge für das Praxisteam machen.
Telefon-Überlauf, WhatsApp, Telegram und Sprachnachrichten werden nach denselben Praxisregeln bearbeitet.
Öffnungszeiten, Anfahrt und freigegebene Abläufe stammen aus dem Profil der jeweiligen Praxis.
Terminwünsche können gegen Öffnungs-, Schließ- und belegte Kalenderzeiten geprüft werden, bevor bestätigt wird.
Sie legen fest, welche Fragen beantwortet werden dürfen, welche Angaben benötigt werden und wann Ihr Team übernimmt.
Patient kontaktiert bestehende Nummer oder schreibt über freigeschalteten Messenger.
PraxisPing fragt nur Informationen ab, die für den freigegebenen organisatorischen Ablauf benötigt werden.
Antwort, Aufgabe oder Terminwunsch erscheint nachvollziehbar; die Praxis bestätigt oder übernimmt.
So wird aus einer unstrukturierten Anfrage ein nachvollziehbarer Vorgang für Ihr Team.
WhatsApp-Audio: „Ich muss meinen Termin am Donnerstag verschieben.“
PraxisPing transkribiert, erfragt Namen und gewünschten Zeitraum und kennzeichnet die Anfrage als Terminänderung.
Teamposteingang: Terminänderung · Donnerstag · Rückruf nicht erforderlich · Angaben vollständig
Wir zeigen offen, welche Aufgaben PraxisPing nicht übernimmt und welche Funktionen vor dem Einsatz gemeinsam geprüft werden.
PraxisPing diagnostiziert, priorisiert oder behandelt nicht. Medizinische, dringende und unklare Aussagen werden nach Praxisregel weitergegeben.
Telefonie startet in Kürze im Pilotbetrieb. Rufnummern, Weiterleitung, Gesprächsregeln und Übergabe werden vor Freischaltung mit jeder Praxis getestet.
Die Praxis bestimmt Wissen und Abläufe. Mitarbeitende sehen Vorgänge, bearbeiten Rückfragen und übernehmen Fälle, die nicht automatisiert werden dürfen.
Funktionen, Grenzen und Voraussetzungen klar erklärt.
Nach einer persönlichen Live-Demo prüfen wir gemeinsam Rufweiterleitung, Praxiswissen, Grenzfälle und Übergaben. Erst danach entscheiden Sie über einen begrenzten Pilot.