Neupatienten erfassen
Kontaktdaten, gewünschte Leistung und Erreichbarkeit werden vollständig aufgenommen, ohne eine Behandlung zu versprechen.
PraxisPing soll Neupatienten-, Termin- und Rückrufwünsche aufnehmen, wenn das Team behandelt oder die Praxis geschlossen ist. Schmerzfälle werden nicht medizinisch bewertet.
Ein KI-Telefonassistent kann Zahnarztpraxen bei wiederkehrenden organisatorischen Anrufen entlasten: Anlass erfassen, Kontaktdaten bestätigen und einen strukturierten Vorgang übergeben. PraxisPing startet diesen Telefon-Überlauf in Kürze als kontrollierten Pilot und verbindet ihn mit WhatsApp und Outlook.
Gerade kleine Zahnarztpraxen können nicht gleichzeitig assistieren, Patienten empfangen und jede Leitung bedienen. Verpasste Neupatientenanfragen und späte Absagen sind direkte Folgen.
Kontaktdaten, gewünschte Leistung und Erreichbarkeit werden vollständig aufgenommen, ohne eine Behandlung zu versprechen.
Absage oder Verschiebung wird als klarer Vorgang an das Team übergeben.
Praxis entscheidet, ob Assistent nur im Überlauf oder außerhalb definierter Telefonzeiten annimmt.
Sie legen fest, welche Fragen beantwortet werden dürfen, welche Angaben benötigt werden und wann Ihr Team übernimmt.
Neupatient, Termin, Absage, Rückruf oder nicht freigegebener Fall.
Name, Telefonnummer, Patientenstatus und gewünschtes Zeitfenster werden bestätigt.
Schmerz, Blutung, Schwellung und Unfall lösen keine Diagnose aus, sondern den von der Praxis vorgegebenen Hinweis.
So wird aus einer unstrukturierten Anfrage ein nachvollziehbarer Vorgang für Ihr Team.
„Nehmen Sie noch neue Patienten für eine Kontrolle auf?“
„Ich kann Ihre Anfrage aufnehmen. Eine Terminbestätigung erfolgt durch die Praxis. Wie lautet Ihr Name und wann sind Sie erreichbar?“
Neupatientenanfrage · Kontrolle · Kontaktdaten bestätigt · Praxis entscheidet
Wir zeigen offen, welche Aufgaben PraxisPing nicht übernimmt und welche Funktionen vor dem Einsatz gemeinsam geprüft werden.
PraxisPing sammelt und ordnet Anfragen, trifft aber keine Diagnose-, Triage- oder Therapieentscheidung.
Praxis definiert Freigaben, sieht Vorgänge und übernimmt unsichere oder nicht vorgesehene Fälle.
Abläufe werden mit wenigen Praxen validiert. Verfügbarkeit und Belastbarkeit können sich während des Piloten ändern.
Funktionen, Grenzen und Voraussetzungen klar erklärt.
Nach einer persönlichen Live-Demo prüfen wir gemeinsam Rufweiterleitung, Praxiswissen, Grenzfälle und Übergaben. Erst danach entscheiden Sie über einen begrenzten Pilot.