Freigegebenes Wissen
Nur geprüfte Praxisinformationen bilden die Grundlage automatischer Antworten.
PraxisPing automatisiert organisatorische Standardanfragen und übergibt medizinische oder unsichere Anliegen an das Praxisteam – nachvollziehbar und kontrollierbar.
PraxisPing kombiniert freigegebenes Praxiswissen mit festen Sicherheitsregeln und menschlicher Übernahme. So entsteht Entlastung ohne unkontrollierte medizinische Aussagen.
Nur geprüfte Praxisinformationen bilden die Grundlage automatischer Antworten.
Medizinische und unsichere Fälle werden konsequent aus der Automatik genommen.
Das Team sieht Unterhaltungen, Aufgaben und Übergaben an einem Ort.
Wir entwickeln mit ausgewählten Hausarzt- und Zahnarztpraxen in Dresden und der DACH-Region. Die Abläufe unterscheiden sich – der Kommunikationsdruck ist derselbe.
PraxisPing nimmt Wünsche auf und übergibt medizinische Anliegen konsequent an das Team.
Für Hausarztpraxen →Interessenten erhalten sofort eine Rückmeldung, ohne dass die Praxis eine Diagnose automatisiert.
Für Zahnarztpraxen →PraxisPing soll entlasten, nicht medizinische Entscheidungen treffen. Die Praxis kontrolliert Wissen, Regeln und Übergaben.
Wir starten bewusst klein und sicher. Neue Funktionen kommen nur hinzu, wenn Praxen sie wirklich brauchen und zuverlässig einsetzen können.
FAQ, Terminwünsche, Absagen, Rückrufe und Team-Übergabe.
Transkription und strukturierte Aufgaben aus gesprochenen Anfragen.
Ausgewählte Kalender- und Praxissoftware-Integrationen.
Normale Anrufe und WhatsApp Calling in derselben Patientenhistorie.
Der Pilot wird gemeinsam mit Praxen entwickelt. Diese Antworten beschreiben den geplanten, bewusst begrenzten Produktumfang.
Wir suchen zunächst wenige Hausarzt- und Zahnarztpraxen für Gespräche und Pilotplätze. Unverbindlich eintragen – wir melden uns nur zu PraxisPing und dem frühen Zugang.